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	Kommentare zu: 11 Achtsamkeitsübungen für deinen Alltag	</title>
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		<title>
		Von: Doris Kirch		</title>
		<link>https://dfme-achtsamkeit.com/achtsamkeitsuebungen-alltag/#comment-1725</link>

		<dc:creator><![CDATA[Doris Kirch]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Jun 2022 15:47:41 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://dfme-achtsamkeit.com/?p=24111#comment-1725</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://dfme-achtsamkeit.com/achtsamkeitsuebungen-alltag/#comment-1724&quot;&gt;Markus Dilger&lt;/a&gt;.

Lieber Markus,

ich danke dir für deine erhellenden Worte; sie helfen mir, dein Anliegen besser zu verstehen. Außerdem kann ich dann in der Podcastfolge gezielter darauf eingehen … was ich gerne tun werde. 🙂

So wie deine Zeilen sich für mich lesen, denke ich, dass du ein echter “Mehrwert” für unsere Ausbildung wärst. Was hält dich noch zurück?

Herzliche Grüße
Doris]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://dfme-achtsamkeit.com/achtsamkeitsuebungen-alltag/#comment-1724">Markus Dilger</a>.</p>
<p>Lieber Markus,</p>
<p>ich danke dir für deine erhellenden Worte; sie helfen mir, dein Anliegen besser zu verstehen. Außerdem kann ich dann in der Podcastfolge gezielter darauf eingehen … was ich gerne tun werde. 🙂</p>
<p>So wie deine Zeilen sich für mich lesen, denke ich, dass du ein echter “Mehrwert” für unsere Ausbildung wärst. Was hält dich noch zurück?</p>
<p>Herzliche Grüße<br />
Doris</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Markus Dilger		</title>
		<link>https://dfme-achtsamkeit.com/achtsamkeitsuebungen-alltag/#comment-1724</link>

		<dc:creator><![CDATA[Markus Dilger]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Jun 2022 13:31:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://dfme-achtsamkeit.com/?p=24111#comment-1724</guid>

					<description><![CDATA[Liebe Doris,
vielen Dank für Deine schnelle und ausführliche Antwort. Und es freut mich total, dass meine Fragen bzw. Gedanken und Unsicherheit, Dich zu einer Podcastfolge angeregt haben. Die höre ich mir natürlich sofort nach der Veröffentlichung an.

Ich habe beim Schreiben schon befürchtet, dass es “seltsam” klingt, ganz so als hätte ich die einfachsten Basics nicht verstanden, trotz 16 Wochen begleiteten Kursen und häufigem praktizieren. Und darüber hinaus 2 einwöchigen Schweigeretreats und viel inspierender Literatur (Kabat-Zinn, Tara Brach, Shauna Shapiro, TNH, Tolle, Mark Williams, Jack Kornfield etc.)

Um meine (hier anonymen) Lehrenden in Schutz zu nehmen: es sind alles sehr erfahrene und wunderbare Lehrer:innen, die trotzdem auch mit meiner und Ihrer eigenen Unsicherheit und Unperfektheit offen umgehen können.

Ich meinte in meinem Kommentar eher ein ständiges Suchen, das akzeptieren von Unperfektheit, die Suche, das Streben, die Desillusionierung und den Neuanfang. Ich habe durch Achtsamkeit und Meditation so wunderbare Momente erlebt, Momente der Freude, der Leichtigkeit, der Liebe und des Lichts, dass ich schnell verzweifelt und traurig bin, wenn diese “weg” sind. Dann möchte ich sie “auf Knopfdruck” wieder herholen und nie wieder loslassen. Und dann bemerke ich, dass dieses anhaften und erzwingen vielleicht menschlich und verständlich ist, aber genau das Gegenteil der Haltung der Achtsamkeit. In diesen Momenten mitfühlend und sanft und warmherzig zu mir zu sein, ist oft nicht einfach.
Dies als schriftlicher Versuch der Erklärung.

Tatsächlich spiele ich intensiv mit dem Gedanken, die Fachausbildung in Deinem Fachzentrum zu beginnen und meinen persönlichen und beruflichen Weg mit 52 noch einmal komplett umzukrempeln. Ich hatte dazu bereits mit Ishtar Kosanke Kontakt:). Eine nicht ganz einfache Entscheidung.

Nun freue ich mich auf die Podcastfolge und weitere hilfreiche Impulse.

Herzliche Grüße
Markus]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Doris,<br />
vielen Dank für Deine schnelle und ausführliche Antwort. Und es freut mich total, dass meine Fragen bzw. Gedanken und Unsicherheit, Dich zu einer Podcastfolge angeregt haben. Die höre ich mir natürlich sofort nach der Veröffentlichung an.</p>
<p>Ich habe beim Schreiben schon befürchtet, dass es “seltsam” klingt, ganz so als hätte ich die einfachsten Basics nicht verstanden, trotz 16 Wochen begleiteten Kursen und häufigem praktizieren. Und darüber hinaus 2 einwöchigen Schweigeretreats und viel inspierender Literatur (Kabat-Zinn, Tara Brach, Shauna Shapiro, TNH, Tolle, Mark Williams, Jack Kornfield etc.)</p>
<p>Um meine (hier anonymen) Lehrenden in Schutz zu nehmen: es sind alles sehr erfahrene und wunderbare Lehrer:innen, die trotzdem auch mit meiner und Ihrer eigenen Unsicherheit und Unperfektheit offen umgehen können.</p>
<p>Ich meinte in meinem Kommentar eher ein ständiges Suchen, das akzeptieren von Unperfektheit, die Suche, das Streben, die Desillusionierung und den Neuanfang. Ich habe durch Achtsamkeit und Meditation so wunderbare Momente erlebt, Momente der Freude, der Leichtigkeit, der Liebe und des Lichts, dass ich schnell verzweifelt und traurig bin, wenn diese “weg” sind. Dann möchte ich sie “auf Knopfdruck” wieder herholen und nie wieder loslassen. Und dann bemerke ich, dass dieses anhaften und erzwingen vielleicht menschlich und verständlich ist, aber genau das Gegenteil der Haltung der Achtsamkeit. In diesen Momenten mitfühlend und sanft und warmherzig zu mir zu sein, ist oft nicht einfach.<br />
Dies als schriftlicher Versuch der Erklärung.</p>
<p>Tatsächlich spiele ich intensiv mit dem Gedanken, die Fachausbildung in Deinem Fachzentrum zu beginnen und meinen persönlichen und beruflichen Weg mit 52 noch einmal komplett umzukrempeln. Ich hatte dazu bereits mit Ishtar Kosanke Kontakt:). Eine nicht ganz einfache Entscheidung.</p>
<p>Nun freue ich mich auf die Podcastfolge und weitere hilfreiche Impulse.</p>
<p>Herzliche Grüße<br />
Markus</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Doris Kirch		</title>
		<link>https://dfme-achtsamkeit.com/achtsamkeitsuebungen-alltag/#comment-1728</link>

		<dc:creator><![CDATA[Doris Kirch]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Jun 2022 07:30:01 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://dfme-achtsamkeit.com/?p=24111#comment-1728</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://dfme-achtsamkeit.com/achtsamkeitsuebungen-alltag/#comment-1726&quot;&gt;Markus Dilger&lt;/a&gt;.

Lieber Markus,

vielen Dank für deine liebe Worte und für dein Vertrauen.

Es ist fast unmöglich, in solch einem Fall eine “Ferndiagnose” zu erstellen. Es würde etliche Fragen meinerseits an dich brauchen, um der Ursache deiner Problematik auf die Spur zu kommen. Offenbar hast du keine rechte Vorstellung davon, was Achtsamkeit überhaupt ist und was sie dir “bringt” – und das nach insgesamt 16 Wochen systematischem Achtsamkeitstraining. Das wirft natürlich Fragen auf – möglicherweise auch über die Qualität der von dir besuchten Kurse. Aber aus der Ferne kann ich dazu natürlich nichts sagen. Zudem führe ich persönlichen Beratungen nur für die Absolventinnen unserer Achtsamkeitstrainer-Ausbildung durch.

Aber ich möchte dich mit deinem Problem nicht alleine lassen und habe mir deshalb überlegt, du deiner Situation und deinen Fragen ganz allgemein (ohne Namensnennung) eine Podcastfolge zu machen.

Ich hoffe, dass meine Ausführungen etwas Licht ins Dunkel bringen.

Aloha und lieben Gruß
Doris]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://dfme-achtsamkeit.com/achtsamkeitsuebungen-alltag/#comment-1726">Markus Dilger</a>.</p>
<p>Lieber Markus,</p>
<p>vielen Dank für deine liebe Worte und für dein Vertrauen.</p>
<p>Es ist fast unmöglich, in solch einem Fall eine “Ferndiagnose” zu erstellen. Es würde etliche Fragen meinerseits an dich brauchen, um der Ursache deiner Problematik auf die Spur zu kommen. Offenbar hast du keine rechte Vorstellung davon, was Achtsamkeit überhaupt ist und was sie dir “bringt” – und das nach insgesamt 16 Wochen systematischem Achtsamkeitstraining. Das wirft natürlich Fragen auf – möglicherweise auch über die Qualität der von dir besuchten Kurse. Aber aus der Ferne kann ich dazu natürlich nichts sagen. Zudem führe ich persönlichen Beratungen nur für die Absolventinnen unserer Achtsamkeitstrainer-Ausbildung durch.</p>
<p>Aber ich möchte dich mit deinem Problem nicht alleine lassen und habe mir deshalb überlegt, du deiner Situation und deinen Fragen ganz allgemein (ohne Namensnennung) eine Podcastfolge zu machen.</p>
<p>Ich hoffe, dass meine Ausführungen etwas Licht ins Dunkel bringen.</p>
<p>Aloha und lieben Gruß<br />
Doris</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Markus Dilger		</title>
		<link>https://dfme-achtsamkeit.com/achtsamkeitsuebungen-alltag/#comment-1726</link>

		<dc:creator><![CDATA[Markus Dilger]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Jun 2022 11:57:41 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://dfme-achtsamkeit.com/?p=24111#comment-1726</guid>

					<description><![CDATA[Liebe Doris,
herzlichen Dank für die vielfältigen und wunderbaren Anregungen für Achtsamkeit im Alltag. So wertvoll neben der formalen Praxis.

Seit ca. 1,5 Jahren beschäftige ich mich mit Achtsamkeit und Meditation. Ich habe an einem MBSR und einem MSC Kurs teilgenommen. Ich praktiziere fast täglich.

Ich selbst “ertappe” mich aber immer noch häufig dabei, dass ich mir unsicher bin, was jetzt, egal bei welcher Tätigkeit, “achtsam sein” bedeuten würde, was ich dafür tun müsste (tun statt sein:)).
D.h. ich steige zwar oft aus dem Autopiloten aus, mein “Achtsamkeitsmuskel” wird aktiv, ich versuche mir den Moment bewusst zu machen, mir bewusst zu werden, dass ich bewusst bin, meine Sinne wahrzunehmen, meine Gedanken und Gefühle in dem Moment und trotzdem frage ich mich sehr oft beim Essen, beim Duschen, beim Autofahren: ist das jetzt achtsam? Bin ich nun im Hier und Jetzt? Und dann auch: bringt das jetzt was?
Keine Ahnung, ob es nachvollziehbar ist was ich da schreibe. Mich würde interessieren, ob es anderen auch so geht? Und ob Du liebe Doris eine Anmerkung, Idee zur Reflexion für mich hast, die mich an dieser Stelle weiterbringt?
Lieben Dank vorab und herzliche Grüße
Markus]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Doris,<br />
herzlichen Dank für die vielfältigen und wunderbaren Anregungen für Achtsamkeit im Alltag. So wertvoll neben der formalen Praxis.</p>
<p>Seit ca. 1,5 Jahren beschäftige ich mich mit Achtsamkeit und Meditation. Ich habe an einem MBSR und einem MSC Kurs teilgenommen. Ich praktiziere fast täglich.</p>
<p>Ich selbst “ertappe” mich aber immer noch häufig dabei, dass ich mir unsicher bin, was jetzt, egal bei welcher Tätigkeit, “achtsam sein” bedeuten würde, was ich dafür tun müsste (tun statt sein:)).<br />
D.h. ich steige zwar oft aus dem Autopiloten aus, mein “Achtsamkeitsmuskel” wird aktiv, ich versuche mir den Moment bewusst zu machen, mir bewusst zu werden, dass ich bewusst bin, meine Sinne wahrzunehmen, meine Gedanken und Gefühle in dem Moment und trotzdem frage ich mich sehr oft beim Essen, beim Duschen, beim Autofahren: ist das jetzt achtsam? Bin ich nun im Hier und Jetzt? Und dann auch: bringt das jetzt was?<br />
Keine Ahnung, ob es nachvollziehbar ist was ich da schreibe. Mich würde interessieren, ob es anderen auch so geht? Und ob Du liebe Doris eine Anmerkung, Idee zur Reflexion für mich hast, die mich an dieser Stelle weiterbringt?<br />
Lieben Dank vorab und herzliche Grüße<br />
Markus</p>
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