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	Kommentare zu: Tagebuch einer Achtsamkeitslehrerin in der Corona-Krise	</title>
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	<item>
		<title>
		Von: Maryam		</title>
		<link>https://dfme-achtsamkeit.com/achtsamkeit-corona-tagebuch/#comment-2016</link>

		<dc:creator><![CDATA[Maryam]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 May 2020 10:49:34 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://dfme-achtsamkeit.com/?p=12449#comment-2016</guid>

					<description><![CDATA[Liebe Doris,
herzlichen Dank für deinen heutigen Beitrag, auf den ich schon lange gewartet habe. ?
Deinen Artikel über &quot;Corona-Aufbruch in ein neues Bewusstsein&quot; habe ich gestern mit Freude gelesen.
Ja, es bleibt zu schauen, wie wir als Menschheit und als Individuum diese tiefe Krise meistern werden und ob es wirklich zum Umdenken, Fühlen und Handeln führt. Es ist beides zu erleben, finde ich. Dieses &quot;alles weiter so wie immer, zurück zur&quot; Normalität&quot; aber auch ein &quot;Innehalten&quot; ein Verändern von bisherigen Verhalten und Handlungen.
Das Neuentdecken der Achtsamkeitspraxis  ist mir dabei eine große Hilfe gewesen. Dein Blog hatte dabei einen großen Anteil. Vielen Dank dafür. ?
Ende April habe ich einen 8 wöchigen Online Kurs - ein Vertiefungskurs MBSR, &quot;Geborgen in der Ungewissheit--Achtsamkeit in Zeiten des Wandels&quot; begonnen, für den ich mich schon vor der Corona-Krise angemeldet hatte, damals noch in Präsenzform angedacht. Das Stöbern in deinem Blog und auf der Homepage des DFME waren dafür eine gute Vorbereitung und Begleitung. 
Ich bin sehr froh und dankbar, diese Form der Achtsamkeit wiederentdeckt zu haben. ?
Alles Liebe für dich und weiterhin eine gute Reise, Maryam]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Doris,<br />
herzlichen Dank für deinen heutigen Beitrag, auf den ich schon lange gewartet habe. ?<br />
Deinen Artikel über &#8222;Corona-Aufbruch in ein neues Bewusstsein&#8220; habe ich gestern mit Freude gelesen.<br />
Ja, es bleibt zu schauen, wie wir als Menschheit und als Individuum diese tiefe Krise meistern werden und ob es wirklich zum Umdenken, Fühlen und Handeln führt. Es ist beides zu erleben, finde ich. Dieses &#8222;alles weiter so wie immer, zurück zur&#8220; Normalität&#8220; aber auch ein &#8222;Innehalten&#8220; ein Verändern von bisherigen Verhalten und Handlungen.<br />
Das Neuentdecken der Achtsamkeitspraxis  ist mir dabei eine große Hilfe gewesen. Dein Blog hatte dabei einen großen Anteil. Vielen Dank dafür. ?<br />
Ende April habe ich einen 8 wöchigen Online Kurs &#8211; ein Vertiefungskurs MBSR, &#8222;Geborgen in der Ungewissheit&#8211;Achtsamkeit in Zeiten des Wandels&#8220; begonnen, für den ich mich schon vor der Corona-Krise angemeldet hatte, damals noch in Präsenzform angedacht. Das Stöbern in deinem Blog und auf der Homepage des DFME waren dafür eine gute Vorbereitung und Begleitung.<br />
Ich bin sehr froh und dankbar, diese Form der Achtsamkeit wiederentdeckt zu haben. ?<br />
Alles Liebe für dich und weiterhin eine gute Reise, Maryam</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dorit		</title>
		<link>https://dfme-achtsamkeit.com/achtsamkeit-corona-tagebuch/#comment-2015</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dorit]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 May 2020 09:11:35 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://dfme-achtsamkeit.com/?p=12449#comment-2015</guid>

					<description><![CDATA[Liebe Doris, 

ich habe spüre heute ein tiefes Bedürfnis, meine Gedanken zu deinen Worten und Fragen vom 10.5. zu teilen. Ich persönlich habe in den letzten Wochen einmal mehr gemerkt, dass ich eine unverbesserliche Optimistin bin ;-) 
Ich glaube fest daran, dass die aktuellen Geschehnisse der Beginn einer Zeitenwende sind, in dem Sinne wie es die astrologischen Deutungen beschreiben (ich bin schon sehr gespannt auf deinen Beitrag dazu!). Altes und überholtes kann losgelassen werden und Neues kann beginnen. Doch Veränderung braucht Zeit. Ich betrachte es so, dass jetzt in diesen Wochen in jedem von uns ein Samenkorn gepflanzt wurde und ein jeder hat die Möglichkeit, dieses Samenkorn wahrzunehmen, zu nähren und zu schützen - oder wieder vertrocknen zu lassen. Davon wird abhängen, wer wieder zu alten Denk- und Verhaltensmustern zurückkehrt oder eben doch Veränderungen in seinem Leben zulässt. 
Ich persönlich beobachte in meinem direkten Umfeld viele Menschen, die bislang noch wenig oder gar keine Berührung mit Achtsamkeit hatten, und sich derzeit beginnen ganz tief mit sich selbst und ihren Beziehungen auseinander zu setzen. Milder werden mit sich und ihren Liebsten. Entdecken, dass es noch andere Perspektiven als die althergebrachten gibt. Aber eben NOCH nicht alle - ich glaube diese Menschen benötigen einfach etwas mehr Zeit.
Ich vermute, mein Optimismus nährt sich auch davon, dass ich meinen Fokus ganz bewusst auf die positiven Beispiele ausrichte und die anderen Seiten ausblende - das mag nicht immer realistisch sein, aber hilft mir persönlich meinen Glauben an das Gute zu bewahren.

Beim Lesen deiner Gedanken kamen mir folgende Textzeilen aus dem Lied &quot;Balance&quot; des von mir sehr geschätzten Sängers und Autors Patrick Kammerer (SEOM) in den Sinn: 
&quot;Ich glaub an das Gute und vertrau auf die Zukunft.
Ich glaube, dass wir hier sind um Liebe zu schenken
Und somit tief in uns den Krieg zu beenden.
So sehe ich in jedem Moment eine Chance
Denn das Gute hält stets mit dem Schlechten Balance
Und ich glaube daran, ja ich glaube daran, 
Denn wo Hoffnung endet, fängt Vertrauen an.&quot;

In dem Sinne wünsche ich uns allen das Beste. 
Dorit]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Doris, </p>
<p>ich habe spüre heute ein tiefes Bedürfnis, meine Gedanken zu deinen Worten und Fragen vom 10.5. zu teilen. Ich persönlich habe in den letzten Wochen einmal mehr gemerkt, dass ich eine unverbesserliche Optimistin bin 😉<br />
Ich glaube fest daran, dass die aktuellen Geschehnisse der Beginn einer Zeitenwende sind, in dem Sinne wie es die astrologischen Deutungen beschreiben (ich bin schon sehr gespannt auf deinen Beitrag dazu!). Altes und überholtes kann losgelassen werden und Neues kann beginnen. Doch Veränderung braucht Zeit. Ich betrachte es so, dass jetzt in diesen Wochen in jedem von uns ein Samenkorn gepflanzt wurde und ein jeder hat die Möglichkeit, dieses Samenkorn wahrzunehmen, zu nähren und zu schützen &#8211; oder wieder vertrocknen zu lassen. Davon wird abhängen, wer wieder zu alten Denk- und Verhaltensmustern zurückkehrt oder eben doch Veränderungen in seinem Leben zulässt.<br />
Ich persönlich beobachte in meinem direkten Umfeld viele Menschen, die bislang noch wenig oder gar keine Berührung mit Achtsamkeit hatten, und sich derzeit beginnen ganz tief mit sich selbst und ihren Beziehungen auseinander zu setzen. Milder werden mit sich und ihren Liebsten. Entdecken, dass es noch andere Perspektiven als die althergebrachten gibt. Aber eben NOCH nicht alle &#8211; ich glaube diese Menschen benötigen einfach etwas mehr Zeit.<br />
Ich vermute, mein Optimismus nährt sich auch davon, dass ich meinen Fokus ganz bewusst auf die positiven Beispiele ausrichte und die anderen Seiten ausblende &#8211; das mag nicht immer realistisch sein, aber hilft mir persönlich meinen Glauben an das Gute zu bewahren.</p>
<p>Beim Lesen deiner Gedanken kamen mir folgende Textzeilen aus dem Lied &#8222;Balance&#8220; des von mir sehr geschätzten Sängers und Autors Patrick Kammerer (SEOM) in den Sinn:<br />
&#8222;Ich glaub an das Gute und vertrau auf die Zukunft.<br />
Ich glaube, dass wir hier sind um Liebe zu schenken<br />
Und somit tief in uns den Krieg zu beenden.<br />
So sehe ich in jedem Moment eine Chance<br />
Denn das Gute hält stets mit dem Schlechten Balance<br />
Und ich glaube daran, ja ich glaube daran,<br />
Denn wo Hoffnung endet, fängt Vertrauen an.&#8220;</p>
<p>In dem Sinne wünsche ich uns allen das Beste.<br />
Dorit</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Doris Kirch		</title>
		<link>https://dfme-achtsamkeit.com/achtsamkeit-corona-tagebuch/#comment-2014</link>

		<dc:creator><![CDATA[Doris Kirch]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 May 2020 06:00:01 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://dfme-achtsamkeit.com/?p=12449#comment-2014</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://dfme-achtsamkeit.com/achtsamkeit-corona-tagebuch/#comment-2013&quot;&gt;Martin Bruske&lt;/a&gt;.

Lieber Martin,

meine Einschätzungen gehen in eine ähnliche Richtung. 
Und wie ist es bei dir?

Herzliche Grüße
Doris]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://dfme-achtsamkeit.com/achtsamkeit-corona-tagebuch/#comment-2013">Martin Bruske</a>.</p>
<p>Lieber Martin,</p>
<p>meine Einschätzungen gehen in eine ähnliche Richtung.<br />
Und wie ist es bei dir?</p>
<p>Herzliche Grüße<br />
Doris</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Martin Bruske		</title>
		<link>https://dfme-achtsamkeit.com/achtsamkeit-corona-tagebuch/#comment-2013</link>

		<dc:creator><![CDATA[Martin Bruske]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 May 2020 18:20:48 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://dfme-achtsamkeit.com/?p=12449#comment-2013</guid>

					<description><![CDATA[Interessante Frage! Ich vermute, dass durchaus einige Menschen achtsamer, bewusster leben werden. Bei den meisten wird das aber möglicherweise nach einiger Zeit &quot;im Sande verlaufen&quot; und sie werden weitermachen wie zuvor. Aber sicher wird es auch einige geben, die entdeckt haben, dass &quot;anders leben&quot; möglich ist, die auf den Geschmack gekommen sind und dauerhaft achtsamer leben. 
Gruß, Martin]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Interessante Frage! Ich vermute, dass durchaus einige Menschen achtsamer, bewusster leben werden. Bei den meisten wird das aber möglicherweise nach einiger Zeit &#8222;im Sande verlaufen&#8220; und sie werden weitermachen wie zuvor. Aber sicher wird es auch einige geben, die entdeckt haben, dass &#8222;anders leben&#8220; möglich ist, die auf den Geschmack gekommen sind und dauerhaft achtsamer leben.<br />
Gruß, Martin</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Doris Kirch		</title>
		<link>https://dfme-achtsamkeit.com/achtsamkeit-corona-tagebuch/#comment-2012</link>

		<dc:creator><![CDATA[Doris Kirch]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 May 2020 04:05:03 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://dfme-achtsamkeit.com/?p=12449#comment-2012</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://dfme-achtsamkeit.com/achtsamkeit-corona-tagebuch/#comment-2011&quot;&gt;Andrea Pirstinger&lt;/a&gt;.

Liebe Andrea,

ja, wir Menschen sind schon eine seltsame Spezies. 

Lucca studiert zudem Psychologie, um später mit Pferden und Reitern zu arbeiten. Sie wird den Reitern einen achtsameren, liebevolleren Umgang mit sich selbst ermöglichen - auf der Basis von Achtsamkeit und neurowissenschaftlichen Erkenntnissen. In Achtsamkeit, Selbsterkenntnis und Mitgefühl mit sich selbst, werden sich die Reiter mehr den Bedürfnissen ihrer Tiere öffnen und so bewusstere und freudevollere Beziehungen zu ihren Pferden aufbauen.

Herzliche Grüße
Doris]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://dfme-achtsamkeit.com/achtsamkeit-corona-tagebuch/#comment-2011">Andrea Pirstinger</a>.</p>
<p>Liebe Andrea,</p>
<p>ja, wir Menschen sind schon eine seltsame Spezies. </p>
<p>Lucca studiert zudem Psychologie, um später mit Pferden und Reitern zu arbeiten. Sie wird den Reitern einen achtsameren, liebevolleren Umgang mit sich selbst ermöglichen &#8211; auf der Basis von Achtsamkeit und neurowissenschaftlichen Erkenntnissen. In Achtsamkeit, Selbsterkenntnis und Mitgefühl mit sich selbst, werden sich die Reiter mehr den Bedürfnissen ihrer Tiere öffnen und so bewusstere und freudevollere Beziehungen zu ihren Pferden aufbauen.</p>
<p>Herzliche Grüße<br />
Doris</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Andrea Pirstinger		</title>
		<link>https://dfme-achtsamkeit.com/achtsamkeit-corona-tagebuch/#comment-2011</link>

		<dc:creator><![CDATA[Andrea Pirstinger]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 May 2020 01:39:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://dfme-achtsamkeit.com/?p=12449#comment-2011</guid>

					<description><![CDATA[Ich freue mich für diese beiden Menschen Lucca und Dirk (die ich persönlich nicht kenne), daß sie die Möglichkeit zu einem direkten Kontakt zu Pferden haben. Und ich hoffe, daß sie viel von diesen nicht-menschlichen Tieren/Lebewesen lernen. Vor allem über sich &quot;selbst&quot; als menschliche Tiere auf diesem Planeten namens Erde.
;o)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich freue mich für diese beiden Menschen Lucca und Dirk (die ich persönlich nicht kenne), daß sie die Möglichkeit zu einem direkten Kontakt zu Pferden haben. Und ich hoffe, daß sie viel von diesen nicht-menschlichen Tieren/Lebewesen lernen. Vor allem über sich &#8222;selbst&#8220; als menschliche Tiere auf diesem Planeten namens Erde.<br />
;o)</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Doris Kirch		</title>
		<link>https://dfme-achtsamkeit.com/achtsamkeit-corona-tagebuch/#comment-2010</link>

		<dc:creator><![CDATA[Doris Kirch]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 May 2020 09:14:25 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://dfme-achtsamkeit.com/?p=12449#comment-2010</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://dfme-achtsamkeit.com/achtsamkeit-corona-tagebuch/#comment-2009&quot;&gt;Andrea&lt;/a&gt;.

Liebe Andrea,

ein Gruß von Eremitin zu Eremitin :o) Wer gelernt hat, sich nicht nur selbst auszuhalten, sondern sich selbst auch ein lieber Gesellschafter und Freund zu sein, hat es in dieser Corona-Krise deutlich leichter.

Ich sehe das auch so: Diese Aggressionen sind ein Aufschrei der Seele. Das zu verstehen, ist jedoch nicht gleichbedeutend damit, solche Ausbrüche gut zu heißen.

Das Essen gestern mit meinen beiden Alten war schön - sie waren total happy (ist im Tagebucheintrag nachzulesen ;o)

Herzliche Grüße und bleib gesund,
Doris]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://dfme-achtsamkeit.com/achtsamkeit-corona-tagebuch/#comment-2009">Andrea</a>.</p>
<p>Liebe Andrea,</p>
<p>ein Gruß von Eremitin zu Eremitin :o) Wer gelernt hat, sich nicht nur selbst auszuhalten, sondern sich selbst auch ein lieber Gesellschafter und Freund zu sein, hat es in dieser Corona-Krise deutlich leichter.</p>
<p>Ich sehe das auch so: Diese Aggressionen sind ein Aufschrei der Seele. Das zu verstehen, ist jedoch nicht gleichbedeutend damit, solche Ausbrüche gut zu heißen.</p>
<p>Das Essen gestern mit meinen beiden Alten war schön &#8211; sie waren total happy (ist im Tagebucheintrag nachzulesen ;o)</p>
<p>Herzliche Grüße und bleib gesund,<br />
Doris</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Andrea		</title>
		<link>https://dfme-achtsamkeit.com/achtsamkeit-corona-tagebuch/#comment-2009</link>

		<dc:creator><![CDATA[Andrea]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 May 2020 22:42:07 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://dfme-achtsamkeit.com/?p=12449#comment-2009</guid>

					<description><![CDATA[Da ich schon seit mehren Jahren mit einem selbstgewählten sog. Lock-down lebe ( ich bezeichne mich manchmal als beobachtende Eremitin) ist für mich persönlich diese Situation nicht so problematisch - im Unterschied zu sehr vielen anderen Menschen. Und diese langjährige Übung und Praxis ist meine innere Freiheit.
Ich erlebte vor ca. 1 1/2 Wochen in einem Forum, daß 3 andere Forumsteilnehmer*innen auf meine empathischen und sachlichen Worte zu dem Thema/Thread mit heftig emotionaler Abwehr reagierten. Von einer Teilnehmerin wurde ich sofort als &quot;Troll&quot; verbucht. 
Eine andere Frau, die sich ebenfalls empathisch und sachlich äußerte, wurde auch sofort heftig verbal attackiert. Sie schrieb mir eine PN. In meiner Antwort riet ich ihr n.a., die Kommunikation mit diesen Menschen sofort zu beenden. Sie schrieb mir daraufhin: &quot;Du siehst es richtig. Diese Leutchen schaukeln sich sonst emotional noch mehr hoch. Ich werde nicht mehr darauf eingehen.&quot;
Wir beide waren uns einig, daß viele Menschen Sorgen, Nöte, Ängste haben und das dies verständlich (Erkenntnis) ist. Verstehen bedeutet aber nicht gleichzeitig &quot; gutheißen/zustimmen&quot;.

Ich habe gelächelt, als ich die Antwort deiner Schwiegereltern in Bezug auf eine Wahl las.
Ich würde auch sofort das Mittagessen wählen.

Und wie schön, daß du die Maus beobachten konntest.
Ich habe von Kindheit an sehr viel von nicht-menschlichen Tieren gelernt - vor allem über uns Menschen-Tiere.

Liebe Grüße
Andrea]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da ich schon seit mehren Jahren mit einem selbstgewählten sog. Lock-down lebe ( ich bezeichne mich manchmal als beobachtende Eremitin) ist für mich persönlich diese Situation nicht so problematisch &#8211; im Unterschied zu sehr vielen anderen Menschen. Und diese langjährige Übung und Praxis ist meine innere Freiheit.<br />
Ich erlebte vor ca. 1 1/2 Wochen in einem Forum, daß 3 andere Forumsteilnehmer*innen auf meine empathischen und sachlichen Worte zu dem Thema/Thread mit heftig emotionaler Abwehr reagierten. Von einer Teilnehmerin wurde ich sofort als &#8222;Troll&#8220; verbucht.<br />
Eine andere Frau, die sich ebenfalls empathisch und sachlich äußerte, wurde auch sofort heftig verbal attackiert. Sie schrieb mir eine PN. In meiner Antwort riet ich ihr n.a., die Kommunikation mit diesen Menschen sofort zu beenden. Sie schrieb mir daraufhin: &#8222;Du siehst es richtig. Diese Leutchen schaukeln sich sonst emotional noch mehr hoch. Ich werde nicht mehr darauf eingehen.&#8220;<br />
Wir beide waren uns einig, daß viele Menschen Sorgen, Nöte, Ängste haben und das dies verständlich (Erkenntnis) ist. Verstehen bedeutet aber nicht gleichzeitig &#8220; gutheißen/zustimmen&#8220;.</p>
<p>Ich habe gelächelt, als ich die Antwort deiner Schwiegereltern in Bezug auf eine Wahl las.<br />
Ich würde auch sofort das Mittagessen wählen.</p>
<p>Und wie schön, daß du die Maus beobachten konntest.<br />
Ich habe von Kindheit an sehr viel von nicht-menschlichen Tieren gelernt &#8211; vor allem über uns Menschen-Tiere.</p>
<p>Liebe Grüße<br />
Andrea</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Doris Kirch		</title>
		<link>https://dfme-achtsamkeit.com/achtsamkeit-corona-tagebuch/#comment-2008</link>

		<dc:creator><![CDATA[Doris Kirch]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Apr 2020 15:33:41 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://dfme-achtsamkeit.com/?p=12449#comment-2008</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://dfme-achtsamkeit.com/achtsamkeit-corona-tagebuch/#comment-2007&quot;&gt;Britta&lt;/a&gt;.

Liebe Britta,

wie schön, von dir zu lesen (auf allen Ebenen ;o)
Eine wundervolle Erfahrung, die du da machen durftest. Es ist erstaunlich, wie unterschiedlich Erfahrungen sein können. 
Wenn beim nächsten Einkauf jemand meinem Blick nicht ausweicht, werde ich mal sehen, wie tief in ihm in die Seele schauen kann.

Herzliche Umarmung,
deine Doris]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://dfme-achtsamkeit.com/achtsamkeit-corona-tagebuch/#comment-2007">Britta</a>.</p>
<p>Liebe Britta,</p>
<p>wie schön, von dir zu lesen (auf allen Ebenen ;o)<br />
Eine wundervolle Erfahrung, die du da machen durftest. Es ist erstaunlich, wie unterschiedlich Erfahrungen sein können.<br />
Wenn beim nächsten Einkauf jemand meinem Blick nicht ausweicht, werde ich mal sehen, wie tief in ihm in die Seele schauen kann.</p>
<p>Herzliche Umarmung,<br />
deine Doris</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Britta		</title>
		<link>https://dfme-achtsamkeit.com/achtsamkeit-corona-tagebuch/#comment-2007</link>

		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Apr 2020 13:36:58 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://dfme-achtsamkeit.com/?p=12449#comment-2007</guid>

					<description><![CDATA[Ich war heute nach langer Zeit wieder einkaufen...mit Maske..
und habe mich, nach dem ich bemerkte wie &quot;Alte Themen&quot; in mir präsent wurden,  mich dazu entschlossen, fröhlich summend durch die Gänge zu gehen und an der Kasse zu stehen.
Ich entschied mich für mich. 
Welches nun bedeutete hinter oder besser durch die Maske mein wahres ICH nach außen zu zeigen.
Ich fühlte mich in mir gestärkt..
Meine Stärke wurde im Außen unterschiedlich wahr bzw, angenommen.
Es gab irritationen, Unsicherheiten, aber auch Sicherheit, Erleichterung und Freude .
Zusätzlich bemerkt ich, dass der vorgeschriebene Abstand stillschweigend
aufgehoben wurde. 
Eine scheinbare Sicherheit wurde für mich fühlbar.
Zwar zögerlich.. aber es entstand durch die Sicherheit des Mundschutzes eine Nähe die ich schon seit Wochen unter den Menschen nicht mehr wahrgenommen hatte.
Auch habe ich eine tiefere Wahrnehmung auf die Augen der Menschen bekommen. 
Durch den Mundschutz kann ich die Fenster (die Augen ) der  Seele wahrhaftigen sehen...
Ein Wahrnehmung die bleiben und sich intensivieren wird.
Dies kann ich immer feiner spüren durch die Ausbildung des DFME. 
Was für ein Geschenk...
Achtsamkeit ist Balsam für meine Seele.
Danke dafür und für soviel mehr.???]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich war heute nach langer Zeit wieder einkaufen&#8230;mit Maske..<br />
und habe mich, nach dem ich bemerkte wie &#8222;Alte Themen&#8220; in mir präsent wurden,  mich dazu entschlossen, fröhlich summend durch die Gänge zu gehen und an der Kasse zu stehen.<br />
Ich entschied mich für mich.<br />
Welches nun bedeutete hinter oder besser durch die Maske mein wahres ICH nach außen zu zeigen.<br />
Ich fühlte mich in mir gestärkt..<br />
Meine Stärke wurde im Außen unterschiedlich wahr bzw, angenommen.<br />
Es gab irritationen, Unsicherheiten, aber auch Sicherheit, Erleichterung und Freude .<br />
Zusätzlich bemerkt ich, dass der vorgeschriebene Abstand stillschweigend<br />
aufgehoben wurde.<br />
Eine scheinbare Sicherheit wurde für mich fühlbar.<br />
Zwar zögerlich.. aber es entstand durch die Sicherheit des Mundschutzes eine Nähe die ich schon seit Wochen unter den Menschen nicht mehr wahrgenommen hatte.<br />
Auch habe ich eine tiefere Wahrnehmung auf die Augen der Menschen bekommen.<br />
Durch den Mundschutz kann ich die Fenster (die Augen ) der  Seele wahrhaftigen sehen&#8230;<br />
Ein Wahrnehmung die bleiben und sich intensivieren wird.<br />
Dies kann ich immer feiner spüren durch die Ausbildung des DFME.<br />
Was für ein Geschenk&#8230;<br />
Achtsamkeit ist Balsam für meine Seele.<br />
Danke dafür und für soviel mehr.???</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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