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	Kommentare zu: Achtsam essen &#8211; Eine Übung in Minimalismus	</title>
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		<title>
		Von: Doris		</title>
		<link>https://dfme-achtsamkeit.com/achtsam-essen-minimalismus-uebung/#comment-1895</link>

		<dc:creator><![CDATA[Doris]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Jul 2022 03:39:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://dfme-achtsamkeit.com/achtsam-essen-minimalismus-uebung/#comment-1894&quot;&gt;Charlie&lt;/a&gt;.

Lieber Charlie,

ich bin beeindruckt, wie toll du das mit dem maß- und genussvollen Essen hinbekommst. Vielleicht praktizierst du ja schon viel mehr Achtsamkeit, als du glaubst. :-)

Danke auch für den Tipp mit der App YAZIO. Das könnte für einige Leser hier hilfreich sein.

Aloha,
deine Doris]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://dfme-achtsamkeit.com/achtsam-essen-minimalismus-uebung/#comment-1894">Charlie</a>.</p>
<p>Lieber Charlie,</p>
<p>ich bin beeindruckt, wie toll du das mit dem maß- und genussvollen Essen hinbekommst. Vielleicht praktizierst du ja schon viel mehr Achtsamkeit, als du glaubst. 🙂</p>
<p>Danke auch für den Tipp mit der App YAZIO. Das könnte für einige Leser hier hilfreich sein.</p>
<p>Aloha,<br />
deine Doris</p>
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		Von: Charlie		</title>
		<link>https://dfme-achtsamkeit.com/achtsam-essen-minimalismus-uebung/#comment-1894</link>

		<dc:creator><![CDATA[Charlie]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Jul 2022 05:39:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Das ist interessant und sehr sinnlich beschrieben. Der Minimalismus erinnert mich daran, dass YAZIO auch sagt, dass wir nicht Verzichten brauchen, aber in Maßen (nicht in Massen) verzehren sollen. Das hat mich Anfang des Jahres schwer beeindruckt. Dazumal ich früher immer dachte, ich müsse wirklich nur Verzicht üben. So kommt es, dass ich mich lieber mit 10 Haselnüssen am Tag - für diesen Tag und mein Werk darin - belohne, anstatt die ganze Tüte in mich hineinzustopfen. So kommt es auch, dass ich sogenannte &quot;Platzhalter&quot; (vorallem was den Süßkrams angeht) pflege, anstatt mich in der Versuchung einer ganzen Tafel Schokolade zu üben. (Ich habe tatsächlich eine Schwäche in Richtung fehlgeleitetes Suchtverhalten. Ist die Schokolade ersteinmal im Haus, ist sie alle.) Aber ich lebe gut damit, dass ich mir z.B. einmal am Tag einen Alpro-Joghurt-Natur gönne, mit einer selbstgemachten Mischung aus Nüssen und/oder Rosinen und/oder frischen Obst, wie z.b. neulich Erdbeeren. Das ist a) sehr gesund und b) obendrein noch megalecker und c) auch viel Süße für den kleinen Süchtel in mir. ^^ Und ab und an dann halt, bei den passenden Gelegenheiten, wenn ich irgendwo zu Besuch bin oder bei uns auf Arbeit, gibts dann halt auch mal ein Stückchen Kuchen oder ein Stückchen Schokolade oder so. Die App (YAZIO) hat mich dazu gebraucht, auch sehr intensiv über meine Essgewohnheiten nachzudenken, Achtsamer auch mit Ressourcen umzugehen und auch anders einzukaufen. Ja, ich weiß, es ist jetzt nicht die Achtsamkeit, die du hier meinst. Aber dein Minimalismus hat mich sehr schön daran erinnert, dass es nicht darum geht, irgendetwas in sich hineinzustopfen, wenn es einem mal nicht gut geht, sondern hinzuschauen, warum es einem grad nicht gut geht und dann auch bewusst festzustellen, dass man grad Essen als Ersatzbefriedigung pflegt. Vorallem bei den kleinen Essanfällen. ^^Ich bin früher nicht achtsam beim Essen mit mir umgegangen, habe vorallem bei Stress (Psychologischer Natur) alles in mich hineingestopft, was ich finden konnte, immer mit Nachschlag gegessen - aber nicht in Maßen. Eine Tüte Nüsse war damals nix am Abend. Oder eben die Schokolade. Heutzutage reichen meine Haselnüsse über 2 Wochen, bis ich mir Nachschaub kaufe.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist interessant und sehr sinnlich beschrieben. Der Minimalismus erinnert mich daran, dass YAZIO auch sagt, dass wir nicht Verzichten brauchen, aber in Maßen (nicht in Massen) verzehren sollen. Das hat mich Anfang des Jahres schwer beeindruckt. Dazumal ich früher immer dachte, ich müsse wirklich nur Verzicht üben. So kommt es, dass ich mich lieber mit 10 Haselnüssen am Tag &#8211; für diesen Tag und mein Werk darin &#8211; belohne, anstatt die ganze Tüte in mich hineinzustopfen. So kommt es auch, dass ich sogenannte &#8222;Platzhalter&#8220; (vorallem was den Süßkrams angeht) pflege, anstatt mich in der Versuchung einer ganzen Tafel Schokolade zu üben. (Ich habe tatsächlich eine Schwäche in Richtung fehlgeleitetes Suchtverhalten. Ist die Schokolade ersteinmal im Haus, ist sie alle.) Aber ich lebe gut damit, dass ich mir z.B. einmal am Tag einen Alpro-Joghurt-Natur gönne, mit einer selbstgemachten Mischung aus Nüssen und/oder Rosinen und/oder frischen Obst, wie z.b. neulich Erdbeeren. Das ist a) sehr gesund und b) obendrein noch megalecker und c) auch viel Süße für den kleinen Süchtel in mir. ^^ Und ab und an dann halt, bei den passenden Gelegenheiten, wenn ich irgendwo zu Besuch bin oder bei uns auf Arbeit, gibts dann halt auch mal ein Stückchen Kuchen oder ein Stückchen Schokolade oder so. Die App (YAZIO) hat mich dazu gebraucht, auch sehr intensiv über meine Essgewohnheiten nachzudenken, Achtsamer auch mit Ressourcen umzugehen und auch anders einzukaufen. Ja, ich weiß, es ist jetzt nicht die Achtsamkeit, die du hier meinst. Aber dein Minimalismus hat mich sehr schön daran erinnert, dass es nicht darum geht, irgendetwas in sich hineinzustopfen, wenn es einem mal nicht gut geht, sondern hinzuschauen, warum es einem grad nicht gut geht und dann auch bewusst festzustellen, dass man grad Essen als Ersatzbefriedigung pflegt. Vorallem bei den kleinen Essanfällen. ^^Ich bin früher nicht achtsam beim Essen mit mir umgegangen, habe vorallem bei Stress (Psychologischer Natur) alles in mich hineingestopft, was ich finden konnte, immer mit Nachschlag gegessen &#8211; aber nicht in Maßen. Eine Tüte Nüsse war damals nix am Abend. Oder eben die Schokolade. Heutzutage reichen meine Haselnüsse über 2 Wochen, bis ich mir Nachschaub kaufe.</p>
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